
Wir möchten Sie hiermit zu einer interessanten Reise einladen. Dabei können Sie Werte kennen lernen, deren Namen in Ihren Ohren – vielleicht nicht nur zufällig – bekannt klingen, denn diese Namen bedeuten seit langen Zeiten ein und dasselbe: Die Pflege der Traditionen, die Bewahrung eines Stücks unserer Geschichte.
Diese Werte, auf die wir zu Recht stolz sind, zeigen wir gerne unseren Gästen. Auch wir kehren immer wieder zurück, um unser Erbe zu bewundern.
Wir haben für Sie eine Palette namhafter Orte und Dinge aus Mitteltransdanubien zusammengestellt, die an sich alle eine Besonderheit darstellen, wie z.B. das Herender Porzellan, die Festung Monostor, die „Stadt der Königinnen” – Veszprém oder den Hochzeitsnacht-Wein, den „Somlóer Juhfark“. Dabei ließen wir uns von dem Ziel leiten, Ihnen unsere kostbarsten Schätze zu zeigen.
Begleiten Sie uns auf diesem Ausflug! Durchstreifen Sie die barocke Stadt Székesfehérvár, bewundern Sie die meisterhafte
Architektur der Festung Monostor, spazieren Sie zwischen den Ruinen des Gorsium aus dem Altertum und ruhen Sie sich dann bei einem Gläschen Ezerjó aus Mór aus.
Entdecken Sie die königliche Region Mitteltransdanubien!
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Stadt der Könige - Székesfehérvár |
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Székesfehérvár – einst Alba Regia genannt – hat den Beinamen „königlich“ wohl verdient: Über mehr als ein halbes Jahrhundert lang war die Stadt Krönungsstadt und Bestattungsort der ungarischen Könige. Dank ihrer vielen Sehenswürdigkeiten und ihres vielseitigen kulturellen Lebens ist sie zu einem beliebten Reiseziel der Touristen geworden.
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Stadt der Königinnen - Veszprém |
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Eine tausendjährige Geschichte, ein reges kulturelles Leben und unzählige interessante Sehenswürdigkeiten sind für die Stadt Veszprém - Stadt der Königinnen – typisch. Ihre Geschichte geht bis zur Zeit der Landnahme zurück: Veszprém gelangte in den Besitz der königlichen Familie, 1001 wurde das Bistum gegründet und beim Aufbau des Doms übernahm Königin Gisela eine große Rolle. Folgen Sie Ihren Spuren und besuchen Sie die Stadt der Königinnen!
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Tata ist eine Stadt des Wassers: Durch zahlreiche Quellen, den Öreg-tó (Alter See) und den Cseke-tó (Cseke-See) hat sie sich diesen Beinamen verdient. Es lohnt sich, einen Spaziergang zwecks Besichtigung der Stadt (den man auch auf einer Fahrt mit einer Schmalspurbahn bewältigen kann), an der Wasserburg zu beginnen, die am Ufer des Alten Sees steht. Diese Burg war zu Zeiten des Sigismund von Luxemburg und König Matthias eines der schönsten Renaissance-Gebäude Ungarns.
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See des Sonnenlichts, der Velence-See |
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Die Perle der Region Mitteltransdanubien ist der Velence-See, der auf der Hälfte der Strecke zwischen Balaton und Budapest liegt und sowohl mit der Eisenbahn, als auch mit dem Auto leicht zu erreichen ist. Man nennt ihn nicht ohne Grund den Sonnenlicht-See, denn die Zahl der Sonnenstunden ist hier sehr hoch – es sind 2.050 pro Jahr – und Dank dieser Tatsache erwärmt sich das Wasser des Sees im Sommer sogar bis auf 26 °C.
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An der Ortsgrenze der heutigen Gemeinde Tác befindet sich der größte archäologische Park des Karpatenbeckens, hier war im Altertum das Glaubenszentrum von Pannonien und man kann hier die Ruinen von Gorsium besichtigen. Es ist bisher erst gelungen, einen Bruchteil der ehemaligen römischen Stadt zu erschließen. Die Besucher können den heiligen Bezirk und das Stadtzentrum besichtigen.
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Die Geschichte der Stadt Zirc ist mit der ungarischen Geschichte des Zisterzienserordens verbunden. Schon im 12. Jahrhundert gründeten hier mit Unterstützung von Adelbert III, die Mitglieder dieses Ordens ein Stift. Heutzutage jedoch ist Zirc das ungarische Zentrum dieses Ordens.
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Kamaldulenser-Einsiedlerorden |
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Durch den tiefen Wald des nördlichen Vértes-Gebirges führt uns der Weg nach Majkpuszta. An der Stelle einer mittelalterlichen Prämonstratenser-Propstei wurde hier in der Mitte des 18.Jahrhunderts durch Spenden von Graf Josef Eszterházy und seiner aus 16 hohen Adligen bestehenden Familie die Gründung des Kamaldulenser-Einsiedlerordens möglich.
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Komárom verdankt sein Festungssystem, das aus acht Festungen besteht, seiner ausgezeichneten strategischen Lage. Zur Zeit der napoleonischen Kriege fand Kaiser Franz I., mit seinem Hof hier Zuflucht vor dem französischen Herrscher, der Wien besetzt hatte und der Kaiser hat damals beschlossen, Komárom zum stärksten Militärfestungssystem des Reiches zu machen.
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Sozreal-Lehrpfad – Dunaújváros |
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In dieser Form zählt der Lehrweg, der die Architektur der Stadt Dunaújváros (Donau-Neustadt) präsentiert, als eine Neuheit, denn mit der Erfassung und Systematisierung der Stadtgebäude hat man erst vor einem Jahrzehnt begonnen.
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Im Gebäudekomplex des „Porzellaniums“ erwartet die Besucher ein besonderer „Ausflug“, der einzigartig auf der Welt ist. Die Besucher können den Weg wie das Herender Porzellans - das zu einem Mythos geworden ist – die Welt eroberte, zuerst auf der Filmleinwand verfolgen, dann wird ihnen der Ablauf der Porzellanherstellung – von der Formung bis zur Bemalung – gezeigt. Im Kaffeehaus und im Restaurant der Porzellanmanufaktur wird natürlich mit originalem Herender Porzellan gedeckt, im Souvenirladen kann Jeder von den weltberühmten Erzeugnissen kaufen.
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In Pápa, das auch das Athen von Transdanubien genannt, kann man das einzige Blaufärbereimuseum von Mitteleuropa besichtigen.
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Heute kennt man das Kristall aus Ajka, das durch Bernát Neumann bekannt gemacht wurde in ganz Europa und sogar weltweit.
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Shagya-Araber - Pferde aus Bábolna |
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1836 war ein wichtiges Jahr – nicht nur für die ungarische Pferdzucht, sondern auch für die der ganzen Welt. Zu diesem Zeitpunkt begann man in Bábolna mit der Zucht der Shagya-Araber und somit nahm die Geschichte des Araber-Gestüts von Bábolna ihren Anfang. Das Gestüt pflegt fast auf einzigartige Weise in der Welt die Traditionen der Araberzucht.
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Der berühmteste Wein des Weingebietes Somló (Schomlau) – der Juhfark – wird schon seit Jahrhunderten mit der Bezeichnung „Wein der Hochzeitsnächte“ verbunden. Der legendäre Wein – der gleichzeitig als Hungaricum gilt – reift in dem historischen Weinanbaugebiet Somló, das die kleinste Weingegend Ungarns ist. Die hiesigen Weine stehen mit ihrer Reinheit und ihrem Geschmack in edlem Wettbewerb zu den Weinen aus dem Tokajer Weingebiet.
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Ezerjó aus Mór - Tausendgut aus Mór |
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In der Weingegend von Mór haben sogar schon die Kelten und Römer Wein angebaut, die erste urkundliche Erwähnung ist aus der Zeit von Adalbert I. erhalten geblieben.
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Die Palinka-Herstellung (Obstler) und sein Verzehr blickt in Ungarn, auf eine Jahrhunderte lange Geschichte zurück. Schon im 14. Jahrhundert kannte man Branntwein, der damals noch unter der Bezeichnung „aqua vitae“, das heißt Wasser des Lebens, erwähnt wurde.
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