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Ungarisches Tourismusamt
Regionale Marketingdirektion
Mittel-Transdanubien
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Lovasberény-Csákvár-Bicske-Martonvásár

Am Fuße des Velence- Gebirges und im vorderen Teil der Vértesberge liegt die Ortaschaft Lovasberény, welche nach der Zeit der türkischen Bestzung zwei Jahrhunderte lang im Besitz der Familie Cziráky war. Die heuteige Form des Gebäude von Schloss Cziráky entstand nach den Plänen von Miklós Ybl Mitte des 19. Jahrhunderts. An der Stirnseite kann man die Wappen der Czirákys und Illésházys sehen. Der über eine ausgezeichnete Akustik verfügende Innenhof ist während des Sommers Veranstaltungsort für diverse Konzerte und musikalische Aufführungen. In den Sälen des Schlosses werden zeitweilige Austellungen organisiert.Der das Schloss umgebende 120 Hektar große englische Park ist reich an Pflanzenraritäten und besitzt einen künstlich angelegten See.

Das Schloss Esterházy in Csákvár und der Schlossgarten verkörpern die Pracht der eigenwilligen Kultur des 18. Jahrhunderts in Ungarn. Einen besonderen Wert der Residenz des Hochadels repräsentiert der englische Garten, der in einem riesigen Gebiet zu finden ist. Im Schlosspark wurden ein künstlicher See und ein Aussichtshügel angelegt.Die wunderschöne Dreifaltigkeitssäule, die Sonnenuhr und die Grotte sind neu entstanden und schmücken heute wieder den Garten. Derzeit steht ehemalige Residenz im Dienste des Gesundheitswesens und wird als Sanatorium und REHA- Einrichtung genutzt.

Das in Bicske erbaute Schloss der Familie hat sein jetztiges Aussehen in den Jahren 1796 bis 1799 erhalten. Das imposante barocke Schloss des Hochadels besitzt 64 Zimmer, eine Hauskapelle und einen von drei Flügeln umgebenen Prunkhof. Rund um das Schloss wurde ein englischer Park angelegt.

Das heutige Aussehen des Schlosses Brunszvik in Martonvásár erhielt das Gebäude anlässlich des Umbaues in neogotischem Stil im Jahre 1870. Unter den wertvollsten Bäumen des Parks befinden sich Sumpf-Zypressen, Gingkobäume, Platanen und Ahornbäume. Inmitten des Parks wurde ein kleiner See mit einer Insel angelegt, wo sich eine von Schatten spendenden Bäumen umgebene Freilichtbühne befindet. Dreimal während des Sommers erklingen Melodien von Ludwig van Beethoven zum Gedenken an den unsterblichen Komponisten, der in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts mehrmals Gast des Schlosses war. Der ehemalige Familiensitz des Hochadels dient heute als Landwirtschaftliches Forschungsinstitut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften und als Museum.

 


Aktuallisiert: 06.06.2008.

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